Ein Wochenende unter Freunden


So wie wir (Doreana und Susann) uns kennengelernt haben, so kam auch Stephanie dazu. Alles fing an, im Harz, bei einer MX-5 Tour.

An einem späten Abend lernten sich Susann und Stephanie kennen, die dem Aufruf "Harz Spezial" folgte. Das ist ein Wochenende mit geführten MX5-Touren, Kurven so weit das Auge reicht und netten Bezingesprächen unter MX5-Fahrern. Nach zwei Tagen Vollgas durch den Harz, immer einen schwarzen NA an sich kleben, wusste Susann, das Mädel passt in ihre Welt. "Die ist genauso verrückt wie ich."

 

4 Jahre und viele Feiern später, dachten wir uns es ist mal wieder Zeit für ein Mädels-Wochenend. Gesagt, getan. Am Samstag besuchten wir einen unserer Sponsoren: Mazda Autohändler Schwenke, um genau zu sein unseren MX5-Kollegen Markus. Diesen hatten wir um ein Paar neue Fußmatten gebeten für unseren Rallye-Miata. Die alten waren nur noch reif für die Tonne. Nach einem Kaffee und einem ausführlichen Plausch, was wir denn da nun genau vorhaben und was uns erwartet, gab es endlich die ersehnten neuen Teppiche.

 

<< Übrigens: Markus, wenn Du das hier liest... Vielen Dank für deine Hilfsbereitschaft! Unser Angebot gilt immer noch: Im Zelt ist genug Platz für dich ;) >>

 

Ein paar lustige Bilder geknipst für die lieben Leute, die uns in den sozialen Medien folgen, den Markus nochmal herzlich gedrückt und weiter ging die Fahrt. Da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, planten wir kurzerhand um und sind eine runde shoppen gegangen. Natürlich gab es auch wieder was für die Rallye: ein interessantes Buch. "300 live Hacks: Auf alles vorbereitet und wieso ein Haargummi jede Reise rettet." Das kann uns nur helfen. Also eingekauft.

 

Bevor es am Sonntag wieder Richtung Heimat ging, besuchten wir noch das Ruhrpott MXer meets Friends No. 5 in Recklinghausen. Kaum angekommen musste Susann erst mal die "Sitzheizung" auspacken, die für viel Geschmunzel und zu netten Gesprächen führte. Nach einer Runde über den Platz und einigen interessanten Benzingesprächen, ging es dann aber wirklich zurück nach Oldenburg.

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